Cisco Umbrella: DNS-Security aus der Cloud

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DNS-Abfragen aus dem Unternehmensnetzwerk bergen ein grosses Potential zur Erkennung von Malware-Aktivitäten. Werden diese gegen aktuelle Bedrohungsinformationen abgeglichen, kann eine drohende Vireninfektion schon im Keim erstickt werden. Cisco Umbrella bietet dazu die Plattform.

DNS-Informationen (Domain Name System) sind eine der wertvollsten Datenquellen innerhalb eines Unternehmens. Sämtliche mit dem Internet verbundenen Endgeräte schicken täglich tausende von DNS-Abfragen ins Word Wide Web. Wer diese Anfragen protokollieren und analysieren kann, verfügt über einen beträchtlichen Vorteil im Kampf gegen schädliche Webseiten und unerwünschte Verbindungen, die das Unternehmensnetzwerk verlassen. Und da DNS-Abfragen jeweils ganz am Anfang einer neuen Datenverbindung stehen, können verdächtige Aktionen noch vor dem eigentlichen Verbindungsaufbau im Keim erstickt werden.

Cisco Umbrella nutzt die Infrastruktur des Internets, um Bedrohungen über alle Ports und Protokolle zu stoppen, bevor sie die Endpunkte oder das Netzwerk Ihres Unternehmens erreichen. Dabei nutzt Cisco statistische und maschinelle Lernmodelle, um sowohl bekannte als auch neu auftretende Bedrohungen aufzudecken und blockiert proaktiv Verbindungen zu bösartigen Zielen auf der DNS-Ebene.

Somit bietet Cisco Umbrella eine schnell und einfach integrierbare Lösung gegen moderne Schadsoftware (wie z.B. Phishing-Attacken, Botnets, Command & Control-Callbacks), unabhängig von jeglichen Netzwerk-Ports und -Protokollen. Die Anwender werden vor Zugriffen auf verseuchte Webseiten geschützt, ohne dass grundlegende Änderungen an der bestehenden IT-Infrastruktur vorgenommen werden müssen. Und mobile Arbeitsgeräte sind selbst dann geschützt, wenn sich diese nicht im Unternehmensnetzwerk befinden – ganz unabhängig davon, ob eine VPN-Verbindung aktiv ist oder nicht.

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