Backup in die Cloud – mehr Sicherheit und weniger Aufwand für das Architekturbüro DEON

Die DEON AG ist ein überregional und international tätiges, dynamisches Architekturbüro aus Luzern. In der Vergangenheit zählte man dort beim IT-Support auf die Zusammenarbeit mit einem reinen Apple-Dienstleister. Da aber auch Windows-Stationen im Einsatz sind, stiess dieser an technische Grenzen.

Der IT-Verantwortliche der DEON AG suchte nach einem ICT-Dienstleiter, welcher auf gemischte System-Umgebungen (Microsoft Windows und Apple macOS) spezialisiert ist und lud a&f für eine persönliche Vorstellung durch einen Systems Consultant ein. Die Synergien waren dabei offensichtlich. Nach einer ersten Analyse der bestehenden Infrastruktur durch a&f systems wurde als Sofortmassnahme die Backup-Umgebung optimiert. Dieses Projekt ist nun abgeschlossen und dient als Exemplar für die Migration der Datensicherung von lokaler Infrastruktur in die Cloud.

Die Ausgangslage

Die Wichtigkeit einer funktionierenden Backup-Infrastruktur ist seit einiger Zeit flächendeckend anerkannt. Der Schutz wichtiger Daten hat inzwischen Eingang in alle IT-Projekte gefunden. Bei der DEON AG war in der Vergangenheit eine Backup-Lösung im Einsatz, die vom internen IT-Verantwortlichen das wöchentliche, teils manuelle Auslagern auf externe Backup-Festplatten erforderte. Dazu bot die a&f systems ag eine kostentransparente und weniger zeitintensive Alternative. Dabei galt es branchenspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen, wie die oft verlangte Mindestarchivierungszeit von zehn Jahren für Plandaten und die grossen Datenvolumen, wie sie in Architekturbüros traditionell produziert werden.

Die Lösung

Mit dem „Backup-Housing“ von a&f systems war die optimale Lösung rasch gefunden. Die DEON AG wählte einmalig eine zu den eigenen Bedürfnissen passende Backup-Hard- und Software aus. Nach dem Kauf ist der Kunde der rechtmässige Besitzer.

Hardware: eigenes Backup-Device in Schweizer Rechenzentrum

Die von a&f systems eingesetzten Produkte von Synology eignen sich neben der Datensicherung auch optimal als File-Server. Diese Lösung bietet einen grossen Vorteil: Im Desaster-Fall, beispielsweise nach einem Angriff durch einen Verschlüsselungstrojaner (falls vom Kunden frühzeitig erkannt), holen die Spezialisten der a&f das Backup-Device aus dem Schweizer Rechenzentrum und händigen es innert Kürze dem Kunden aus. So müssen keine Daten via Internet zurückgelesen werden. Bei grossen Datenmengen ist eine Rückholung über die Internetleitung nur wenig sinnvoll. Die beschränkten Übertragungsraten hätten einen zu langen Ausfall zur Folge. Mit dem neuen Backup-Konzept (Backup2Cloud) werden die anfallenden Daten stündlich auf eine lokale Festplatte gesichert und einmal täglich ins hochsichere und redundante Rechenzentrum überspielt. Das stellt für den internen IT-Verantwortlichen eine grosse Entlastung dar. Er muss sich nicht mehr um die eigentliche Datensicherung kümmern, keine wöchentlichen Device-Wechsel vornehmen und die Festplatten nicht mehr extern auslagern.

Software: regelmässige Statusinformation

Die neue eingesetzte Backup-Software bestehend aus Archiware P5 oder Veeam liefert Lukas Wermelinger, Projektleiter und IT-Verantwortlicher bei der DEON AG, stets eine gute Übersicht, welche Daten wann und in welcher Form gesichert werden. Er sieht, welche Datenströme zwischen dem Architekturbüro und dem Rechenzentrum fliessen. Und welche Versionen aktuell für eine allenfalls notwendige Wiederherstellung zur Verfügung stehen.

Das Fazit

Ab sofort ist die DEON AG in Sachen Backup-Infrastruktur auf dem neuesten Stand von Hard- und Software. Damit ist das Architekturbüro auf alles vorbereitet, selbst auf einen allfälligen Systemausfall.

«Die neue Lösung ist für uns ein echter Glücksfall. Wir sparen viel Zeit und Nerven. Das hat am Ende nicht nur technische, sondern auch finanzielle Vorteile.»
Lukas Wermelinger, Dipl. Architekt FH und Projektleiter, DEON AG

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Lindegger
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