Wireless-Netzwerke planen und integrieren (2)

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Beitrag 1 hat aufgezeigt, was es zu Beginn eines WLAN-Projektes zu beachten gilt. Das Erstellen eines Anforderungskatalogs und das Planen der WLAN-Infrastruktur wurden ausführlich erläutert. Beitrag 2 zeigt nun die erfolgreiche Integration und Inbetriebnahme des WLAN-Netzes. Auch die Kontrolle und Feinjustierungen sind Thema.

Integration und Inbetriebnahme

Sind die Standorte der Access-Points erstmal definiert, beginnt die Integration ins bestehende Netzwerk. Hierfür wird zuerst der WLAN-Controller eingerichtet. Dieser hat mehrere Aufgaben:

  • Zentrales Herzstück der WLAN-Infrastruktur
  • Steuerung der einzelnen Access-Points
  • Tätigung sämtlicher Konfigurationen
  • Regelung des Zusammenspiels der einzelnen Access-Points
  • Definition der SSID's (Service Set Identifier, also der Name des WLAN-Netzes)
  • Regelung, über welche Verschlüsselungs- und Authentisierungsmechanismen der Zugang ins kabellose Netz gesichert werden soll
  • Anzeige der Anzahl verbundener Endgeräte
  • Bereitstellung von Log- und Analysetools für die Behebung von allfälligen Problemen in Zusammenhang mit der WLAN-Infrastruktur

Kontrolle und Feinjustieren

Die ersten Tage nach der Inbetriebnahme eines WLAN-Netzes sollten zur Kontrolle und allfälligen Feinjustierung genutzt werden. Am besten eignet sich hierfür eine Nachmessung vor Ort. Dabei wird die aus der Simulation berechnete Signalstärke überprüft. Neben der Signalstärke sind diverse weitere Indikatoren für ein zuverlässiges und leistungsfähiges WLAN-Netz verantwortlich. Viele lassen sich in einer reinen Simulation nicht oder nur vage berechnen. Mit einer Nachmessung vor Ort können so z.B. allfällige Störquellen identifiziert werden. Die gesammelten Daten helfen zudem, die Wireless-Infrastruktur weiter zu optimieren. Gleichzeitig können Performance-Messungen durchgeführt werden, welche die technische Leistungsfähigkeit des WLAN-Netzes dokumentieren. Persönliches Feedback von den Anwendern macht auf spezifische Probleme mit bestimmten Anwendungen oder Geräten aufmerksam.

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Philippe
Lindegger
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