Web-to-Print-Shops mit Chili gewürzt

 

Vom Vater zu den Söhnen, von der Dorfdruckerei zu einem Unternehmen für integrierte Kommunikation an zwei Standorten. Eine Geschichte vom Satz zu Web-to-Print.

Die Ausgangslage

Die Impress Spiegel AG blickt auf über 40 Jahre Firmengeschichte zurück. Gestartet als Druckerei, blieb das Unternehmen dem Kerngeschäft immer treu, erweiterte das Angebot aber auf Agenturleistungen. Seit dem Jahr des runden Jubiläums teilt sich das Unternehmen in zwei Bereiche auf. Die impress media und print, unter der Leitung von Andreas Spiegel,
konzentriert sich auf die Produktion von klassischen Druck-Erzeugnissen, während mosaiq, unter der Leitung von Reto Spiegel, auf Kommunikations- und Marketinglösungen fokussiert.

Bereits 2003 startete die Impress Spiegel AG mit Web to Print und reagierte so auf das Aufkommen der Online-Druck-Shops. Das Unternehmen startet mit dem Betrieb von Medienautomations- und Web-to-Print-Lösungen und gehörte damit zu den Pionieren. Heute betreibt Impress Spiegel zwei Online-Shops und deckt mit ihnen B2C- sowie B2B-Bedürfnisse ab.

Das Problem

Der Weg bis zum B2C-Portal printdirect.ch und zu Booster, dem Kommunikations-Tool für B2B-Kunden, war gesäumt von Trial and Error. Die Lösungen waren noch nicht ausgereift, erforderten hohe Investitionen und hielten doch nicht, was sie versprachen. Die Brüder Spiegel kämpften mit teuren Lizenzen, insolventen Herstellern und leeren Versprechungen von Verkäufern. Als 2012 printdirect.ch, der B2C-Web-to-Print-Shop, online ging, hatte das Unternehmen durch hohen Eigenaufwand eine Anbindung an das eigene ERP-System entwickelt, sass aber vor einem halbfertigen Editor. Versprochene Entwicklungen blieben aus.

Die beiden Inhaber der Impress Spiegel AG standen vor der Frage, weiterhin in einen schwerfälligen und überteuerten Software- Dampfer zu investieren oder aufzuhören und damit Kunden verärgern? Die Web-to-Print-Technologie hatte sich stark weiterentwickelt und das eigene System definitiv ausgedient.

Die Lösung

A&F empfiehlt den Chili publisher vom damaligen belgischen Newcomer Chili Publish zu prüfen. Dieser Hersteller setzt bewusst auf eine offene Lösung, die sich hervorragend in andere Technologien einbinden lässt. Der Chili publisher überzeugte denn auch dadurch. Als Online-Editor ohne Web-to-Print-Shop und der damit einhergehenden Flexibilität entsprach die Lösung genau den Vorstellungen. In nicht einmal zwei Tagen war der Chili-Editor in die beiden Portale eingebunden.

«Wir konnten das Bestehende behalten und mit dem Chili-Editor verbessern und verfeinern.»
Reto Spiegel, Leiter Marketing & Verkauf mosaiq c/o Impress Spiegel AG

Mit dem Open-Shop Printdirect stellt Impress Spiegel ihren Endkunden ein übersichtliches und einfach zu bedienendes Web-to-Print-Portal zur Verfügung. Über den Brand «Booster» haben
Geschäftskunden Zugriff auf einen Closed-Shop mit individuellen Zusatzfunktionen. Bei beiden Portalen ist Chili als Editor integriert.

Das Fazit

Der B2B-Shop Booster ist der Hidden Champion. Die automatisierten Erzeugungs- und Bestellprozesse ermöglichen eine enge Kundenbindung und die Verknüpfung zum ERP-System eine Entlastung des Verkaufsinnendienstes. Chili publisher als Motor trägt dazu bei, dass Booster als Tool für B2B-Kunden überzeugt, so Spiegel.

Web-to-Print bei der Impress Spiegel AG: Vier Gründe, warum der Chili publisher (noch immer) überzeugt   

  1. Es lassen sich veränderbare Tabellen hinterlegen, beispielsweise Namenslisten für Visitenkarten. Möglich ist dies durch die Anbindung an verschiedene Datenquellen.
  2. Der Werkzeugkasten im Web-Editor für jeden Kunden neu und individuell definieren.
  3. Lastwagenbeschriftungen oder gefaltete Schachteln lassen mühelos nachbilden. Der Online-Editor besticht durch 3D-Visualisierung und hervorragende Template-Darstellung.
  4. Wie gewohnt können Templates über InDesign generiert werden, obwohl der Chili Publisher mit einem XML-basierten Dateiformat arbeitet. Über ein Plug-in wird eine InDesign-Datei auf den Chili-Server exportiert und in ein Chili-Dokument konvertiert.

 

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Martin Wicki, System Engineer Applications
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Wicki
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