TCS: Seit Jahren sicher unterwegs mit der a&f systems

Der Touring Club Schweiz (TCS) ist eine Non-Profit-Organisation mit rund 1.5 Millionen Mitgliedern. Damit ist er in den Bereichen Personen- und Fahrzeugassistance die wichtigste Organisation der Schweiz. Bereits seit 1990 arbeitet der TCS mit der a&f systems, damals noch A&F Computersysteme AG, zusammen. Zahlreiche Projekte wurden in diesen Jahrzehnten umgesetzt. So entsteht beispielsweise der «Touring» komplett in der Cloud. Im Bereich Apple wurden Insellösungen auf eine zentrale Verwaltung via Munki umgesetzt. Ebenfalls greift der TCS via Software & Lizenz-Abteilung der a&f auf Adobe-Lizenzen und -Support zurück. Seit 2014 baut der TCS zudem auf die Produkte von WoodWing. Andreas Waber, Leitung Produktion des «Touring», zieht ein Fazit aus den Jahren der Zusammenarbeit.

a&f: Herr Waber, warum haben Sie damals die a&f systems als Partner gewählt und behalten?

Andreas Waber (AW): Das hat sich so ergeben, weil wir 1990 den «Touring» bei der Druckerei Zollikofer in St. Gallen gedruckt haben. Und Zollikofer hat damals mit der a&f zusammengearbeitet. Wenn man zufrieden ist, warum soll man etwas ändern?

 

«Wir erhalten immer zeitnah eine Lösung auf ein gemeldetes Problem, das ist für uns sehr wichtig. Die TCS-Redaktion ist relativ klein, darum schätzen wir sehr, dass wir auch als kleiner Kunde rasch und professionell bedient werden.»
Andreas Waber, Leitung Produktion Touring

a&f: Gemeinsam haben wir in den letzten Jahrzehnten schöne Projekte umsetzen dürfen. Wie haben Sie die Zusammenarbeit erlebt?

AW: Die a&f war damals noch eine relativ kleine Firma, da waren die Wege sehr kurz. Wenn wir also einmal ein Problem hatten, kam es schon mal vor, dass uns der Chef persönlich geholfen hat. Aber auch jetzt erhalten wir immer zeitnah eine Lösung auf ein gemeldetes Problem, das ist für uns sehr wichtig. Die TCS-Redaktion ist relativ übersichtlich, darum schätzen wir sehr, dass wir auch als kleiner Kunde immer rasch und professionell bedient wurden. Und, was für die Firma spricht: Bei der a&f systems kann man jahrelang mit den gleichen Leuten kommunizieren, die Ansprechpartner bleiben gleich. Und auch wenn wir einmal mit einer anderen Person zu tun hatten, wurden wir nie enttäuscht.

 

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Die Layout Abteilung des TCS (Redaktion Touring) im Jahr 1995

 

«Die Zusammenarbeit mit dem TCS ist stets transparent und freundschaftlich. Unsere Arbeit wird sehr geschätzt und dies merkt man auch. Solche Partnerschaften machen Spass!»
Philippe Lindegger, CEO a&f systems ag

a&f: Wie liefen die ersten Projekte ab? Was wurde gemeinsam umgesetzt?

AW: Bei den ersten Projekten mussten wir immer ein wenig improvisieren, weil meistens die Erfahrung fehlte. Trotzdem liefen alle eigentlich immer problemlos ab, wir konnten immer in der geplanten Zeit abschliessen. Wenn ein Problem auftauchte, haben wir es meist rasch gelöst. Begonnen hat die Zusammenarbeit bereits im Jahr 1990. In den ersten Jahren ging es praktisch «nur» um Macs und die dazugehörige Software. Im Jahr 2004 hat die a&f ein Netzwerk bei der «Touring»-Redaktion installiert, ebenso einen Windows-Server für die Datenablage und das Redaktionssystem basierend auf QPS (Quark Publishing System). Ab 2010 haben wir seitens TCS die Wartung vom Netzwerk übernommen und auch eigene File-Server installiert. 2012 folgte dann die Installation eines Mac minis mit einem Pegasus RAID als File-Server mit Pegasus-Raid. Ende 2013 vergrösserten und erneuerten wir gemeinsam mit der a&f den Apple File-Server mit einem redundanten Mac mini und mit dem zweiten Mac mini und erhöhtem Speicherplatz. Der bestehende Mac mini wird bis heute als Backup-Server weiterbenutzt. 2014 und 2015 haben wir zusammen die Mac-Hardware erneuert und auf das Redaktionssystem von WoodWing umgestellt. Dieses System wird im eigenen Datacenter der a&f betrieben. Im Jahr 2015 haben wir dann unseren «Touring» von einer Tabloid-Zeitung auf ein Magazin umgestellt. Seit 2018 wird WoodWing von Swissprinters, resp. Ringier in Zusammenarbeit mit der a&f betrieben. Zuletzt folgte im Jahr 2020 ein erfolgreiches WoodWing-Update auf die Version 2020.

 

«WoodWing Studio ist das ideale Redaktionssystem, wenn es um die Content-first-Strategie geht. Im Editor der Content Station wird eine Story erfasst und automatisch strukturiert. Diese strukturierten Inhalte sind kanalneutral und damit simpel auf beliebige Formate anpassbar.»
Stefan Schärer, Head of Marketing und Co-Owner a&f systems ag

a&f: Wo gab es in der Vergangenheit Hürden oder Herausforderungen? Wie wurden diese gemeistert?

AW: Hürden gab es vor allem TCS-intern. Zum Beispiel wenn die TCS-IT wieder einmal vergessen hatte, dass es nicht nur Windows-Systeme gibt. Das passiert übrigens heute auch noch. Aber auch da hat uns die a&f immer konstruktiv geholfen, indem sie uns konkret mitgeteilt hat, was wir mit der internen IT wie lösen müssen. Dies unter anderem dank des grossen Praxis-Know-hows in der Betreuung von gemischten System-Umgebungen.

a&f: Was erhoffen Sie sich von der Zukunft?

AW: Ich hoffe, es geht noch lange so weiter wie bisher, das wäre für uns sehr nützlich. Übrigens gibt die Redaktion Touring nach 85 (!) Jahren den Standort beim Bahnhof Bern auf und zieht im Herbst in einen modernen Neubau in Ostermundigen.

a&f: Wie ist rückblickend Ihr Fazit zur Zusammenarbeit und den umgesetzten Projekten?

AW: Mir ist nichts Negatives in den Sinn gekommen, das sagt eigentlich alles.

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Ein Blick in die heutigen Redaktionsräume des Touring

 

 

«Der TCS ist ein sehr angenehmer Kunde. Ich persönlich schätze Herr Waber sehr, er ist super sympathisch und verständlich. Mit ihm findet man immer einen Weg.»
Philippe Lindegger, CEO a&f systems ag

a&f: Was würden Sie anders machen, wenn Sie könnten?

AW: Ich hätte die Redaktion auch mit Apple-Arbeitsstationen ausgerüstet, nicht nur das Layout. Das konnten wir aber leider nicht selber bestimmen.

a&f: Ist Ihnen etwas besonders im Gedächtnis geblieben?

AW: Ich sehe immer noch bildlich vor mir den ersten Schulungsraum, das war 1990!

 

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Andreas Waber, Andreas Waber, Leitung Produktion Touring

Wir bedanken uns herzlich bei Andreas Waber für seine Zeit und vor allem für die grossartige Zusammenarbeit in den letzten Jahrzehnten. Wir freuen uns auf die nächsten 30 Jahre und auf weitere gemeinsame Projekte.

 

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Philippe Lindegger, CEO, Head of System Engineering, Co-Owner
Philippe
Lindegger
CEO & Co-Owner, Head of System Engineering
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