Schweizerische Nationalbibliothek setzt auf Synology NAS

Ausgangslage und Zielsetzung

In der Vergangenheit baute die Schweizerische Nationalbibliothek auf eine klassische Server- und Speicherlösung (direct-attached). Im Laufe der Zeit kam diese Lösung jedoch an ihre Grenzen und konnte die neuen Kapazitätsanforderungen im Speicherbereich nicht mehr erfüllen. Der Anspruch lag bei einer Lösung mit hoher Kapazität und Performance, die flexibel erweiterbar ist. Zudem musste diese die hohen Sicherheitsanforderungen der Nationalbibliothek erfüllen. Das bedeutet, dass die Daten mindestens 30 Kilometer von der Speicherlösung entfernt aufbewahrt werden müssen. Das Projekt hatte zum Ziel, innert drei Monaten einen zuverlässigen Speicher mit grosser Kapazität von mindestens 400 TB zu etablieren, bevor der Speicherplatz der vorherigen Lösung aufgebraucht war. Diese sollte zukünftig auf weit über 500 TB erweiterbar sein.

 

"Auf Veränderungen im Projekt hat a&f immer flexibel und kundenfreundlich reagiert."
Giuseppe Mazza, IKT-Planung und Organisation Schweizerische Nationalbibliothek

Projektablauf

Als neue Lösung für das Speichersystem der Schweizerischen Nationalbibliothek fiel die Wahl auf die aktuelle Synology SA3400 NAS-Serie. Diese zeichnet sich vor allem durch die flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten für Lösungen mit hohem Speicherbedarf aus. Überzeugt hat zudem auch das gute Preis- und Leistungsverhältnis. Die SA3400 NAS Systeme von Synology sind ideal für grosse Datenkapazitäten und bieten innerhalb des Systems bis zu 1 Petabyte Kapazität. Wie bei allen Systemen der Professional-Line von Synology können schnelle SSD-Disk sowie 16TB Disk für hohe Kapazitäten innerhalb des Systems zum Einsatz kommen. Die aktuelle Datenmenge von 150 TB und deren stetigem Wachstum erfordern hohe Anforderungen an die Backuplösung. Hier setzt die Schweizerische Nationalbibliothek weiterhin auf die bewährte Bandsicherung mittels LTO-Technologie. Zum Einsatz kommt seit Jahren P5 von Archiware. Durch die Integration von 10 GB Komponenten können grosse Datenmengen innerhalb kurzer Zeit auf Tape gesichert werden. Somit werden auch die Sicherheitsvorschriften der Schweizerischen Nationalbibliothek erfüllt.

Die Projektvorgaben für die Umsetzung wurden im Vorfeld im Detail mit der Schweizerischen Nationalbibliothek abgestimmt. Somit konnte die Umsetzung durch die a&f problemlos parallel zur aktuellen Produktion vor Ort durchgeführt werden. Für die Umsetzung der Datensynchronisation auf das neue System wurden sämtliche Randzeiten genutzt. So konnte die Migration schnell und sicher abgeschlossen werden

 

"Die wachsende grosse Datenmenge und deren Vorschriften zur Aufbewahrung setzen weiterhin die LTO-Technologie voraus, um täglich Daten in diesem Ausmass zu sichern."
Guido Steger, a&f systems ag

Fazit

Mit der neuen Speicherlösung ist die Schweizerische Nationalbibliothek vollauf zufrieden. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm und verlief reibungslos. Das neue System konnte erfolgreich implementiert werden. Die Nationalbibliothek hat nun zukünftig die Möglichkeit, ihren Speicher jederzeit kostengünstig zu erweitern.

 

"Die Zusammenarbeit mit a&f war sehr angenehm. Alle Beteiligten waren konstruktiv und kompetent. Allfällige Risiken und Probleme wurden frühzeitig kommuniziert und somit konnten Anpassungen im Vorfeld erkannt und flexibel umgesetzt werden."
Giuseppe Mazza, IKT-Planung und Organisation Schweizerische Nationalbibliothek

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Guido
Steger
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