Produktivitätssteigerung dank verbesserter Workflows – Ein Interview mit Kilian Schalk

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Kilian Schalk teilt im Interview mit WoodWing seine Erfahrungen zur Implementierung von Content-First-Workflows.

Der Inhaber des Beratungsunternehmens Purple Gray, Kilian Schalk, ist Experte für die Gestaltung und Implementierung von Content-Workflows. Im Interview mit WoodWing gibt er einen Einblick in seine Erfahrung. Schalk ist der festen Überzeugung, dass verbesserte Arbeitsabläufe enorme Produktivitätssteigerungen ermöglichen können. Mithilfe von WoodWing Aurora und Elvis DAM lassen sich Workflows optimieren, ganz nach dem Prinzip Story First.

Nutzung von Wissen und Ressourcen

Der Fehler liegt laut Kilian Schalk oftmals darin, dass die meisten Unternehmen die Ressourcen und das Wissen ihres eigenen Teams nicht nutzen. Somit bleibt eine grosse Menge an Fachwissen über Arbeitsabläufe und deren Verbesserung ungenutzt. Es braucht einen strukturierten Weg, dieses Wissen aus den Köpfen der Mitarbeiter zu holen und in die Praxis umzusetzen. Auch wird laut Schalk viel Zeit mit Feedback- und Genehmigungsprozessen verschwendet. Ein Arbeitsablauf ist nicht in Stein gemeisselt, er kann durchaus auch geändert und angepasst werden.

Inhalt in den Vordergrund

Kilian Schalk empfiehlt, den Schwerpunkt immer auf die Geschichte zu legen, bevor eine Diskussion über Kanäle geführt wird. Wichtig ist auch, dass jeder der Beteiligten seinen Input liefert. Das sorgt dafür, dass andere Perspektiven und Einsichten berücksichtigt werden. Diskussionen sollten zudem nie mit dem Thema Technologie beginnen. Stattdessen sollte der Fokus immer zuerst auf dem Workflow liegen. Lesen Sie im umfangreichen Interview von WoodWing, welche Schwachstellen es zu beachten gilt, wie man als Unternehmen an neue Kanäle herangehen kann und was neue Technologien und Tools für den Arbeitsablauf bedeuten.

Zum Interview

 

 

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Kilian Schalk ist Experte für die Gestaltung und Implementierung von Content-Workflows. Im Jahr 2014 gründete er das Beratungsunternehmen PurpleGray. Zuvor war er als technischer Direktor für digitale Projekte bei The New Yorker massgeblich an der Einführung der Website, des digitalen Archivs und der Ausgaben von kindle, nook, audible.com und iPad des Magazins beteiligt. Als leitender Redakteur für die redaktionelle Entwicklung bei Condé Nast half er bei der Definition und Umsetzung des kulturellen Wandels bei achtzehn Titeln.

 

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Stefan
Schärer
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