Cloud oder On-Premises – Die richtige Lösung für Sie

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Was sind die Vorteile der Cloud? Für welche Kunden eignet sich On-Premises? Philippe Lindegger erklärt im Interview, worauf es ankommt und welche Fragen sich Unternehmen stellen sollten.

Gerade wenn es um das Thema «Cloud vs. On-Premises» geht, sind viele Kunden noch unschlüssig. Im Interview mit Philippe Lindegger klären wir die wichtigsten Fragen, die sich ein Unternehmen stellen sollte.

a&f: Hallo Philippe, stell dich doch bitte kurz vor: Wer bist du und was sind deine Aufgaben bei der a&f systems ag?

Philippe Lindegger (PLI): Ich bin Philippe Lindegger, Mitinhaber, designierter Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich «System Engineering» bei der a&f systems ag, in welchem auch das Fachteam «Cloud Solutions» integriert ist. Ich komme ursprünglich aus dem System Engineering, habe technischen Hintergrund und berate seit über 10 Jahren Kunden rund um die ICT. Dabei habe ich stets einen transparenten sowie lösungsorientierten Ansatz und versuche gemeinsam mit dem Kunden, die am besten passende Möglichkeit für ihn zu finden.

a&f: Für welche Kundschaft ist genau die a&f systems der richtige Cloud-Ansprechpartner?

PLI: Für jegliche Kunden aus der Medien- oder Kreativ-Branche wie Verlage und Medienhäuser, Druckereien, Agenturen, Corporates, aber auch Architekten oder andere Kunden mit grossen Datenmengen wie z.B: Event-Management oder Film- und Musik-Industrie. Die a&f greift dabei auf die 36-jährige Praxis-Erfahrung bei On-Premises (lokalen) Installationen zurück und setzt das Know-how in einem Cloud-Projekt aktiv ein. Bei uns ist der Kunde keine Nummer, sondern wir pflegen intensiven Kontakt und bringen dabei die Branchennähe aktiv ein. Auch die direkten Hersteller-Kontakte haben Einfluss auf unsere Update-Strategie und wir betrachten immer das grosse Ganze. So, dass die Produktion jederzeit sichergestellt ist.

a&f: Macht es Sinn, die gesamte lokale ICT-Infrastruktur auszulagern?

PLI: Gerade in den Branchen, in denen unsere Kunden unterwegs sind, lohnt sich das eher weniger. Überall wo mit grossen oder schweren Daten gearbeitet wird, empfehlen wir eine Hybrid-Lösung. Dies bedeutet, dass nur produktionskritische Systeme wie beispielsweise ein Redaktionssystem inkl. Umsysteme, PIM-, DAM-, oder MAM-Systeme oder das Backup in die Cloud ausgelagert werden.

a&f: Soll ich als Kunde noch in neue, lokale Hardware investieren?

PLI: Wir empfehlen, die Systeme lokal zu betreiben, die grosse Datenmengen verwalten. Sprich einen File-Server oder einen Datenspeicher für performanten Videoschnitt. Vor einer Migration in die Cloud erstellen wir gemeinsam mit dem Kunden eine Liste aller aktuell betriebenen Dienste. Anschliessend schaut man, welche Services oder Dienste weiterhin lokal betrieben werden sollten und welche in eine Cloud transferiert werden können. In der Regel wird es eine Multi Cloud Strategie. Das heisst zum Beispiel File-Sharing weiterhin lokal, Collaboration (E-Mail, Kontakte, Kalender) in eine public Cloud (Google, MS 365 o.a.) und die produktionskritischen Systeme (Redaktionssysteme, PIM, MAM, DAM und deren Umsysteme) in der Private Cloud (z.B. Community Cloud der a&f). In der Community Cloud sind die Ressourcen flexibel und somit auch die Kosten besser skalier- und budgetierbar.

a&f: Wie kann ich die heutzutage geforderte Sicherheit und Erreichbarkeit gewährleisten?

PLI: Der Datacenter-Betreiber, in unserem Fall das greenDatacenter in Zürich-West, sowie die a&f übernehmen die Verantwortung für die Infrastruktur und decken die üblichen Branchenstandards vollumfänglich ab. Hier ein paar der wichtigsten Punkte:

  • Gebaut gemäss Tier-IV-Standard
  • Mehrfach redundante Anbindung
  • Höchste Redundanz für Strom und Kühlung
  • International zertifiziert
  • Umfassende Sicherheitssysteme
  • DDoS-Schutz
  • Skalierbare Backup- und Desaster-Konzepte
  • 365x24 Service
  • Anpassbare SLA’s
  • One face to the customer / SOP (Hosting/Cloud und Systeme = a&f)
  • Umfassendes Know-how durch die a&f Cloud Solutions Fachabteilung
  • Breite Installationsbasis resp. Kundenreferenzen aus allen Branchen

Die Verantwortungen verlagern sich beim Schritt in die Cloud von der internen IT zum Anbieter. Dies entlastet und bietet den internen Spezialisten mehr Platz für strategische Aufgaben.

a&f: Wie kann ich die Verantwortungen über die Produktions-Umgebung abgeben?

PLI: Die a&f überwacht aktiv die eigenen Systeme und kann mit einem dedizierten Pikett-Team 365x24 reagieren. Wie bei einer On-Premises Umgebung sind wir es gewohnt, zeitkritisch zu reagieren und haben, falls es nötig sein sollte, die direkten Interventions-Möglichkeiten bei den Software-Herstellern. So ist die Produktion jederzeit sichergestellt. Zudem führen wir regelmässige Kontroll-Arbeiten auf Infrastruktur-, System- und Applikations-Ebene aus. Bei Unregelmässigkeiten definieren wir gemeinsam mit dem Kunden die weiteren Schritte. Dies wird sehr geschätzt und aus diesem Grund setzen aktuell immer mehr unserer On-Premises Kunden auf unsere Cloud-Angebote.

 

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Philippe Lindegger, Leiter System Engineering, designierter Geschäftsführer, Mitinhaber

 

Hier stellen wir Ihnen einige interessante Referenz-Installationen vor – und fragen bei unseren Kunden nach ihren persönlichen Erfahrungen.

Warum sich die Cloud aus Sicht der a&f systems lohnt? Das lesen Sie hier.

Sind Sie interessiert an einem Schritt in die Cloud und möchten von unseren Spezialisten die Möglichkeiten prüfen lassen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Ansprechpartner

Philippe Lindegger, CEO, Head of System Engineering, Co-Owner
Philippe
Lindegger
CEO & Co-Owner, Head of System Engineering
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Die Bosch GmbH findet sich unter den A&F-Kundinnen.
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Der TCS setzt auf A&F als Integrator und Partner
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