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High-End Übersetzungsworkflow und Web-to-Print
A&F schaut sehr genau, was auf dem Markt passiert und erachtet es als Pflicht das Produkte-Portfolio immer wieder zu hinterfragen, zu pflegen und auszubauen. Ein Produkt, welches uns bereits seit längerer Zeit intern richtig gehend begeistert und auch unseren sorgfältigen Analysen bislang standgehalten hat, wird im Allgäu von der Firma kuhnert GmbH entwickelt. Auch diese zukunftsträchtige Lösung ist unter dem Allerweltsbegriff Web-to-Print einzuordnen – und zwar im absoluten top HighEnd-Segment.
One2edit muss man erleben Wie sagt der geistige Vater von one2edit, Geschäftsführer Markus Kuhnert so schön: «One2edit muss man erleben!» Das ist tatsächlich so: die Lösung ist wohl nicht nur in Sachen Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Zuverläsigkeit einmalig. One2edit bietet auf höchstem Niveau beliebige, hochwertig gestaltete Dokumente wie Broschüren, Flyer, Kataloge, Verpackungen oder Anzeigen online über das Internet zu bearbeiten, korrigieren, übersetzen und freigeben. Eine Lösung, welche vorhandene Rationalisierungsreserven ausschöpft und die sich alle, welche in den Bereich Web-to-Print investieren wollen, ansehen sollten.
Technologie und Architektur Ein Alleinstellungsmerkmal von one 2edit stellt sicher die prozessor- optimierte Programmierung diverser Plug-Ins dar. Vor allem deshalb werden extrem hohe Performancewerte erzielt. Die Benutzeroberfläche der Version 3 ist komplett in Flex realisiert. Die Lösung lässt sich deshalb nicht nur in einem Browser, sondern auch über einen AIR-Client, also browserunabhängig, bedienen. Hardwareseitig kommen üblicherweise zwei Server zum Einsatz: Ein Apple-Server im internen Netzwerk und ein Web-Server in der DMZ. Auf dem Mac, der die Dokumente rendert, befindet sich ein speziell optimierter InDesign-Server, der über zusätzliche Software in Kommunikation mit dem Web-Server steht, welcher die Anwendung nach Aussen zur Verfügung stellt.
Volle Unterstützung von InDesign Praktisch ist, dass Änderungen im Layout von sich in online Bearbeitung befindlichen Dokumenten, jederzeit auch in InDesign durchgeführt werden können. Dies funktioniert, da jedes InDesign-Dokument immer im aktuellen Bearbeitungsstand physikalisch auf dem Server liegt. Ein Klick auf «CheckOut» reicht um lokal sofort auf dem aktualisierten nativen InDesign-Dokument weiter zu arbeiten.
Übersetzungsmanagement Ursprünglich wurde one2edit anhand der komplexen Bedingungen des Übersetzungsmanagements für das Marketing eines bekannten, international agierenden Konzerns entwickelt. Somit stellt das Übersetzungsmanagement für hochwertig gestaltete Marketingunterlagen quasi die «Hausdisziplin» dar. Dabei wurde auf alle Aspekte und Anforderungen der unterschiedlichen Benutzer wie z. B. Agenturen, Head- und Ländermarketing, Übersetzer, Mediendienstleister oder Druckereien Rücksicht genommen. Dank der zentralen Datenhaltung und dem jederzeitig möglichen Zugriff auf die Dokumente, entstehen gar nicht erst Probleme und Zeitverzögerungen via Datenübermittlung per E-Mail, Fax, PDF- oder Word-Dokumenten. Weiter vermeidet das eigene Translations Memory Mehrfachübersetzungen und erlaubt die Verwendung von bereits geprüften Satzbausteinen wie auch die Rückführung von Übersetzungen. Optional einbinden lassen sich auch die Sprachdatenbanken von Across oder Trados.
Dokumentverwaltung, Abstimmungs- und Freigabeprozesse Ein- und Auscheck-Mechanismen, Rollenverteilung sowie satz- und storyweises Freigeben ermöglicht internen und externen Redakteuren über einen Browser Texte ins Layout zu bringen. Jedem Dokument lässt sich per Drag & Drop im Browser ein individueller Status zuordnen. Durch die Zuweisung von Workflows und Usern können komplette Abstimmungs- und Freigabeprozesse angestossen werden. Änderungen und Dokumentfreigaben lassen sich somit auch vom Kunden direkt durchführen. Die Installation einer Layout- oder Redaktionssoftware erübrigt sich. Alles Notwendige wird von one2edit über den Browser bereitgestellt.
Brand-Management Für das Brand-Management bietet one2edit zahlreiche Möglichkeiten, indem InDesign-Dokumente als Vorlagen bereitgestellt werden. Dabei kann über Regeln definiert werden, wie und welche Bestandteile des Dokumentes verändert werden dürfen. Externe User können so einfach über den Browser eigene Versionen erstellen, individualisieren und freigeben und über den Workflow-Manager weitere Prozesse, wie z. B. Datenweiterleitung anstossen. Ob es sich dabei nun um Visitenkarten, Anzeigen, Gutscheine, Verpackungen, POS-Material oder ganze Broschüren handelt, spielt keine Rolle. Sie wollen one2edit erleben? Melden Sie sich bei uns. Wir zeigen Ihnen gerne diese faszinierende Lösung.
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